Der Eyach entlang - Vom Neckartal auf die Schwäbische Alb



Tourbeschreibung

Am Volkswandertag, den 03.Oktober 2016, habe ich mich dazu entschieden, noch einmal das relativ warme Wetter für eine Fahrradtour zu nutzen, denn Wandern geht auch sehr gut noch bei tieferen Temperaturen.

Da ich den ganzen Sommer noch nicht mit dem Rad auf der Schwäbischen Alb unterwegs war, aber dafür beim Wandern während des Sommers viele schöne Eindrücke der Schwäbischen Alb gewonnen hatte, ist auch unter anderem die Idee gereift, mal mit dem Fahrrad der Eyach entlnag zu radeln.

In der Vergangenheit bin ich öfter das Eyachtal zwischen der Neckarmündung sowie Haigerloch mit dem Rad entlang gefahren, aber das Stück von Balingen bis zur Quelle war mir bis dato unbekannt.

Somit war die Strecke für diesen Tag der Eyachtalradweg bis nach Albstadt-Pfeffingen, wo die Eyachquelle unmittelbar neben der europäischen Wasserscheide liegt.

Start meiner Tagestour war Schopfloch, von hier aus ging es dann zuerst einmal auf direktestem Weg auf den Nackartalradweg nach Dettingen, welcher mich dann zu der Ortschaft Eyach (Bahnhaltestelle) führte, wo auch die Eyach in den Neckar mündet.

Leider ist die Eyachmündung hier nicht frei zugänglich, da sich um die Mündung eingezäunte Privatgrundstücke sowie ein Stauwehr befinden. Von der Eyachmündung ging es dann flussaufwärts der Eyach Richtung Mühringen und Haigerloch. Zwischen der Eyachmündung in den Neckar und Haigerloch gibt es leider noch keinen separaten Radweg (der Ausbau ist aber in Planung) und somit verläuft der Eyachtalradweg auf der Landstraße, welche aber an diesem Feiertag am Morgen nur wenig befahren war.

Dafür führt dann von Haigerloch bis zur Eyachquelle durchgängig ein Radweg, lediglich in den Ortschaften muss ab und dann auf der Ortsdurchfahrt mit dem Rad gefahren werden.

Nachdem ich Haigerloch durchquert hatte, ging es von Stetten aus entlang der B463 auf einem begleitenden Radweg bis nach Balingen. Landschaftlich ist die Strecke sehr schön und abwechslungsreich, denn ab hier ist das typische Landschaftsbild der Schwäbischen Alb mit Wachholdersträuchern und Trockenwiesen erkennbar, doch leider hat man im Hintergrund immer das laute Nebengeräusch der Autos auf der B463.

Nachdem ich in Balingen angelangt war und noch keine passende Einkehrmöglichkeit am frühen Morgen auf der Strecke entdeckt hatte, beschloss ich noch ein Stück weiter entlang der Eyach zu fahren.

Als ich dann in Laufen an der Eyach angelangt war und der Hunger inzwischen groß war, beschloss ich, einen kleinen Abstecher zu der Traufganghütte Brunnental zu machen, welche ich bereits von meiner Rundwanderung auf der Hossinger Leiter kannte.

An diesem Volkswandertag war hier natürlich die Gaststätte gerammelt voll und ich ergatterte an diesem Tag nur noch einen Sitzplatz auf der Terrasse vor dem Restaurant, wo es bei ca. 14° und einem kühlen Wind dann doch nach einer längeren Wartedauer auf das Essen sehr kalt wurde.

Als ich dann endlich gegessen hatte, war ich sehr ausgekühlt und musste mich erst einmal wieder auf dem Rad aufwärmen, was leider nicht mehr ganz so gut gelang. Somit radelte ich dann die letzten Kilometer dann doch relativ gemütlich zur Eyachquelle, da ich meine Knie spürte.

An der Eyachquelle angelangt, traf ich dort ein nettes Radfahrerpärchen mit einem Tandem an, welche von Onstmettingen zur Eyachquelle geradelt waren. Nachdem von mir ein Bild an der Quelle gemacht war und wir uns ein wenig über das Radfahren ausgetauscht hatten, ging es dann wieder zügig zurück, denn der Himmel wurde langsam grauer und es kühlte stetig ab.

Auf gleicher Strecke bin ich dann wieder bis nach Stetten bei Haigerloch gefahren, dort entschloss ich mich dann die landschaftlich schönere Strecke über Empfingen und Mühleheim im Mühlbachtal zurück ins Neckartal zu fahren.

Als ich dann in wieder in Dettingen angekommen war, spürte ich auch die viele Stunden in der Kälte in den Knochen und ich beschloss, die Strecke über den Priorberg wieder in die Höhe zu fahren, wo die Steigungen relativ angenehm und gleichmäßig sind.

Tourdaten    
     
Startpunkt: Oberiflingen (Schopfloch bei Freudenstadt)  
Ziel: Eyachmündung, Eyachquelle, Unteriflingen  
Streckenlänge: 134km  
Höhenmeter: 1737m  
Tourtyp: Rundtour  

Gps Track zum download:



Ortschaften Tagestour Eyachtal / Schwäbische Alb

  • Bad Imnau (27,8km)
  • Haigerloch (33,1km)
  • Stetten bei Haigerloch (36,6km)
  • Owingen (38,9km)
  • Engstlatt (45,3km)
  • Balingen (49,1km)
  • Endingen (51,8km)
  • Frommern (54,5km)
  • Laufen an der Eyach (59,7km)
  • Lautlingen (64,9km)
  • Margrethausen (67,1km)
  • Pfeffingen (69,9km)
  • Eyachquelle (71,8km)
  • Pfeffingen (73,6km)
  • Margrethausen (76,4km)
  • Lautlingen (78,5km)
  • Laufen an der Eyach (82,3km)
  • Frommern (87,3km)
  • Balingen (92,3km)
  • Engstlatt (96,4km)
  • Owingen (102,9km)
  • Stetten bei Haigerloch (105,1km)
  • Empfingen (114,5km)
  • Mühlheim (116,7km)
  • Fischingen (119,1km)
  • Glatt (123,8km)
  • Dürrenmettstetten (129,4km)
  • Oberiflingen (134,1km)
  • Unteriflingen (134,5km)

Der Eyachtalradweg

Der Eyachtalradweg - Der Eyach entlang

Der Eyachtalradweg hat folgenden wesentlichen Kenndaten

 

Entstehungsort der Eyach:

Die Eyach entspringt nördlich von Pfeffingen (einem Stadtteil von Albstadt) auf 833 Meter Höhe, nur wenige hundert Meter von der Europäischen Wasserscheide

Mündung der Eyach:

Bei Eyach bzw. dem Bahnhof Eyach, zwei Kilometer westlich der Ortschaft Börstingen (Ortsteil von Starzach), mündet die Eyach in den Neckar

 

Quellhöhe:                            833 m ü. NN

Mündungshöhe:                   373 m ü. NN

 

Der untenstehende GPS-Track zum herunterladen beinhaltet die Strecke flussaufwärts von der Mündung bis zur Quelle (Einwegstrecke) und verwendet (wenn vorhanden) bevorzugt Radwege.

 

Die Eyach

Quelle Wikipedia

 

Die Eyach ist ein rechter Nebenfluss des Neckars in Baden-Württemberg. Sie entspringt nördlich von Pfeffingen (einem Stadtteil von Albstadt) auf 833 Meter Höhe, nur wenige hundert Meter von der Europäischen Wasserscheide und einem dort entspringenden Nebenfluss der Donau, der Schmiecha, entfernt. Der mittlere Abfluss an der Mündung beträgt 3,23 m³/s.

 

Landschaft

Die Eyach durchläuft auf ihrem gefällereichen Weg von der Schwäbischen Alb zum Neckar ein Tal, das einige beeindruckende Landschaftsbilder aufweist. Die Entstehung der malerischen Felsformationen von Schalksburgfelsens, Gräbelesberges und Lochenhörnles bei Laufen geht auf einen einstigen Nebenfluss der Urdonau zurück. Die heute in Gegenrichtung zu diesem fließende Eyach zeigt beispielhaft, wie sich das Flusssystem des Rheins auf Kosten des Donausystems erweitert. Die Flussanzapfungen zum Neckar hin haben zur Donau hin ein geköpftes Tal hinterlassen, über dessen Beginn nun die verlagerte Wasserscheide verläuft. Die Erosionskraft der Eyach hat an den harten Wasserfallschichten den wuchtigen, sechs Meter hohen Wasserfall der Eyach in Laufen (Eyachlaufen) entstehen lassen und ebenso die Tallandschaft bei Haigerloch, dem „Felsenstädtchen“. Dessen Stadtkern ist entlang einer Felswand erbaut (Ober- und Unterstadt). Das Schloss Haigerloch steht auf einem von der Eyach herausgeschnittenen Felsvorsprung.

 

Tourdaten    
     
Startpunkt: Eayachmündung in den Neckar  
Ziel: Eyachquelle Albstadt-Pfeffingen   
Streckenlänge: 47 km  
Höhenmeter: 770m  
Tourtyp: Einwegstrecke  

Gps Track zum download:



Ortschaften entlang des Eyachtalradwegs

  • Eyachmündung Neckar (0km)
  • Mühringen (3,5km)
  • Bad Imnau (5,6km)
  • Haigerloch (10,9km)
  • Stetten bei Haigerloch (14,4km)
  • Owingen (16,7km)
  • Engstlatt (23,1km)
  • Balingen (26,9km)
  • Endingen (29,6km)
  • Frommern (32,3km)
  • Laufen an der Eyach (37,5km)
  • Lautlingen (42,7km)
  • Margrethausen (44,9km)
  • Pfeffingen (47,7km)
  • Eyachquelle (49,6km)

Literatur zum Eyachtal / Zollernalb

Auf der Zollernalb: Wanderungen und Spaziergänge rund um Albstadt, Balingen und Hechingen

 

Der Westen der Schwäbischen Alb besitzt Berge, die bis auf rund tausend Meter hinaufreichen. Hier gibt es viele Wälder, Felsen mit herrlicher Aussicht, Burgen und Burgruinen, Magerwiesen und Wacholderheiden, auch liebliche Landstriche mit Streuobstwiesen und Bächen kann man finden. Dieser Wanderführer bietet vielfältige Tourenvorschläge. Sie reichen vom Albvorland bis hinauf an die Tausendergrenze: Von Haigerloch im Norden bis Nusplingen im Süden, von Rosenfeld im Westen bis Burladingen im Osten erstreckt sich das Gebiet. Der Wanderer durchquert darin das hügelige und eher liebliche Albvorland, aber auch die karge Albhochfläche mit ihren Aussichtsfelsen.
Mit enthalten sind in diesem Buch die sieben 'Traufgänge' um Albstadt, zertifizierte Premium-Wanderwege, und der einzigartige Premium-Winterwanderweg bei Burgfelden. Auch bei anderen Touren ist angegeben, ob sie im Winter machbar sind – die Zollernalb ist das schneesicherste Gebiet der gesamten Schwäbischen Alb.
Die Wandervorschläge werden durch Spaziergänge ergänzt, so ist für alle Naturfreunde etwas dabei. Die kürzeren Strecken sind besonders für Familien mit Kindern bestens geeignet. Der Infoteil am Ende der Tourenvorschläge bietet wichtige Tipps rund um die Ausflüge. Zudem ist in Infokästen ausführlich beschrieben, was es unterwegs Wissens- und Erlebenswertes an Kultur und Natur zu entdecken gibt.

 


Zollernalbkreis: Rad-Erlebnis auf der Zollernalb (Landkreiskarte)

 

Gebiet
Landkreis Zollernalbkreis mit den angrenzenden Gemeinden Rottweil, Spaichingen, Stetten am Kalten Markt, Sigmaringen.



Einkehrmöglichkeiten auf dieser Radtour


Name

Traufganghütte Brunnental

Adresse

Raiten 1

72459 Albstadt-Laufen

Homepage Traufganghütte Brunnental
Telefonnummer 07435 / 1500
Küche

Vesperkarte,

Schwäbische Gerichte

Qualität Essen gut-sehr gut
Preis - Leistung gut
persönlich getestet 1x

Beschreibung

Die Traufganghütte Brunnental liegt am Wanderparkplatz des Traufgangs "Hossinger Leiter" und dient hier als Einkehrmöglichkeit für Wanderer. Die Hütte ist innen gemütlich und urig eingerichtet und bietet aber für erstaunlich viele Gäste Platz. Vor der Traufganghüttte finden auf der großen Außenterrasse ebenfalls viele Gäste Platz.

Die Gerichte sind gutbürgerliche bzw. schwäbische Gerichte, werden frisch aus regionalen Zutaten hergestellt und die Portionen sind reichhaltig. Die Preise hierfür sind ortsüblich und der Service hier ist sehr freundlich und zuvorkommend.

Wer hier als Wanderer oder Radfahrer hungrig unterwegs ist, ist hier genau richtig.

 

Tipp:

Hier gibt es das frisch gezapfte bernsteinfarbige Ulrichsbier der Berg-Brauerei!

 


Kurzinfo Schwäbische Alb / Zollernalbkreis

Quelle Wikipedia

 

Lage

Der Zollernalbkreis ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er bildet zusammen mit dem Landkreis Reutlingen und dem Landkreis Tübingen die Region Neckar-Alb im Regierungsbezirk Tübingen.

 

Der Zollernalbkreis hat Anteil an drei Landschaften des südwestdeutschen Schichtstufenlandes: dem Oberen Gäu im Nordwesten, dem Albvorland im zentralen Bereich und der Schwäbischen Alb im Südosten. Im Norden reicht die Kreisgrenze bis fast an den Neckar, im Südosten beinahe an die Donau.

 

Landschaft

Im Landschaftsbild besonders auffällig ist die nach Nordwesten ausgerichtete Stufenstirn der Schwäbischen Alb – der sogenannte Albtrauf. Seine Steilhänge sind größtenteils bewaldet und mit schroffen Felsen durchsetzt, z. B. dem Lochenhörnle (bei Balingen) oder dem Hangenden Stein (bei Albstadt-Onstmettingen). Der Albtrauf erreicht im Bereich der Zollernalb mit rund 400 Metern seine maximale Höhe. Er zieht sich quer durch das Kreisgebiet und teilt es in zwei etwa gleich große Hälften. Etwas weniger stark ausgeprägt ist das ebenfalls meist bewaldete Keuperbergland, dessen Stufenrand das Albvorland von der Gäulandschaft scheidet.

Vor fast 200 Millionen Jahren erstreckte sich dort, wo heute die Zollernalb ist, ein Meer – das Jurameer. Fossilien aus dieser Zeit sind im Fossilienmuseum des Zementwerks in Dotternhausen (an der B 27 zwischen Balingen und Rottweil) zu besichtigen.

 

Die Erhebungen werden von Ost nach West aufgelistet:

  • Kornbühl (886 m)
  • Dreifürstenstein (854 m)
  • Raichberg (956 m)
  • Zeller Horn (912 m)
  • Hohenzollern (855 m)
  • Heersberg (964 m) / siehe Rundwanderung Felsenmeersteig
  • Hundsrücken (931 m)
  • Gräbelesberg (915 m)
  • Lochen (963 m)
  • Weichenwang (989 m)
  • Schafberg (1000 m)
  • Plettenberg (1002 m) / siehe Radtour auf den Plettenberg
  • Oberhohenberg (1011 m)

 


Ähnliche oder weiterführende Radtouren

Radtour auf den Plettenberg

Diese Rundtour führt vom Neckartal bei Oberndorf in Richtung Schömberg auf der Schwäbischen Alb, von dort aus hinauf auf den Plettenberg und die Rückfahrt erfolgt über Balingen der Eyach entlang zurück ins Neckartal.

 


Der Neckartalradweg

Dem Neckar entlang auf dem Neckartalradweg! Diese große Tagesetappe führt vom Ursprung des Neckars bei Villingen Schwenningen über Rottweil, Rottenburg und Tübingen bis nach Plochingen bei Stuttgart.

 



Wanderungen auf der Schwäbischen Alb

Traufgang Hossinger Leiter

Der Traufgang Hossinger Leiter führt ca. 10 km zwischen den Ortschaften Albstadt-Laufen und Hossingen als Rundwanderung herum. Fernsichten sowie Treppen und Stege zwischen den Felsen des Albtraufs machen diese Wanderung sehr abwechslungsreich.

 


Traufgang Felsenmeersteig

Diese Rundwanderung verläuft unter anderem durch das Tal der Eyach bei Albstadt-Margrethausen. Von hier aus geht es auf fast 1000 Meter über NN zur Ortschaft Albstadt-Burghausen hinauf. Anspruchsvolle Rundwanderung mit ca. 900 Höhenmeter.

 



Video - Der Eyachtalradweg

In diesem Video vom April 2017 fahre ich von der Eyachquelle bis zur Eyachmündung auf dem Eyachtalradweg entlang und zeige viele Sehenswürdigkeiten des Eyachtals. Es ist der zweite Teil meiner Radtour vom Schwarzwald auf die Schwäbische Alb hinauf auf den Raichberg.


Impressionen Eyachtalradweg

An diesem Stauwehr am Neckar bei der Ortschaft Eyach mündet auch der Fluß Eyach in den Neckar und ab hier führt der Eyachtalradweg hinauf in die Schwäbische Alb.

 

Die erste Ortschaft auf dem Eyachtalradweg ist Mühringen, wo sich auf der Höhe dieses kleine Schlösschen befindet, welches auch das Wahrzeichen auf der Flasche des Mineralwassers von Mühringen ist.

 

Zwischen Bad Imnau und Haigerloch ist das Eyachtal beidseitig von imposanten Felsen gesäumt, hier hat sich das Flußwasser der Eyach über die Jahrtausende hindurchgefressen. 

Das Schloß von Haigerloch, neben dem Römerturm das Wahrzeichen der kleinen idyllischen Stadt an der Eyach.

 

Ab Haigerloch Stetten wird das Eyachtal dann auch weiter und breiter und die Felsen verschwinden allmählich, dafür erscheint langsam das typische Landschaftsbild der Schwäbischen Alb.

 

Das Schloß von Balingen liegt ebenfalls direkt am Ufer der Eyach und auch der Radweg führt direkt daran vorbei.

Blick auf den Plettenberg, welcher durch den darauf befindlichen Sendemast unverkennbar ist. Eine Radtour im Frühling vom Jahr 2016 führte mich auf den Gipfel des Plettenbergs.

 

Die Eyach kurz vor der Quelle bei Albstadt-Pfeffingen, hier ist die Eyach nur ein kleiner Bachlauf und bis zur Quelle sind es nach ca. 3km.

 

Die letzten hundert Meter hinauf durch die Natur zur Eyachquelle zwischen Albstadt Pfeffingen und Albstadt Onstmettingen, wo auch die europäische Wasserscheide durchläuft.

 

Dann stehe ich an der Eyachquelle, aus der in diesem Moment nach diesem trockenen Sommer 2016 leider kein Wasser mehr fließt. Das lässt ein wenig ein an die Radtour an die Würmquelle erinnern.

 


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