Tag 01 Von Donaueschingen nach Sigmaringen


Der erste Tag der Tour begann frühmorgens um ca. 9:00 in Donaueschingen am Bahnhof. Von dort aus ging es erst einmal zur legendären Donauquelle (ein Brunnen mitten in der Stadt), wo ein Kollege sich nicht die Gelegenheit nehmen ließ, eine frühmorgentliche Erfrischung zu nehmen. Nach diesem Erlebnis verließen wir die Stadt und fuhren der noch relativ kleinen und unscheinbaren Donau bis nach Tuttlingen entlang. Der landschaftliche Teil dieses Abschnitts war noch wenig spektakulär und sehenswert. Unterwegs machten wir allerdings noch eine kurze Pause zu einem Frühstück (mit einem traditionellen Radler) und leider musste ein Kollege und schon in Geisingen verlassen, da sein Knie den bisherigen  Belastungen der Tour nicht Stand gehalten hatte. In Tuttlingen gab es dann noch in der Summer Lounge Bar Golem in nettem Ambiente eine Cafe und dann ging die Tour durch das schöne unberührte und naturgeschützte Donautal Richtung Beuron. In Beuron haben wir Mittagspause gemacht, allerdings sind wir hier in einer typischen Touristenfalle gelandet, die Portionen des Mittagsessens entsprachen einem Gruß aus der Küche und nicht der dringend benötigten Radfahrerportion!

Nicht ganz so gestärkt ging es dann weiter durch die herrliche Landschaft über vielen Brücken und unter so manchem Felsen hindurch, bis nach Sigmaringen, wo wir in einer sehr schönen Pension der Familie Leichtle übernachtet haben (Geheimtipp, ist zwar etwas außerhalb auf der Höhe, aber dafür top Preis-Leistungsverhältnis)


Tourdaten    
     
Startpunkt: Bahnhof Donaueschingen (Anreise per Zug)  
Ziel: Sigmaringen  
Streckenlänge: 93km  
Höhenmeter: 938m  

Gps Track zum download:



Ortschaften am Donauradweg

  • Donaueschingen (0km)
  • Pfohren (6,7km)
  • Neudingen (10,6km)
  • Gutmadingen (14,9km)
  • Geisingen (17,9km)
  • Hintschingen (21,8km)
  • Zimmern (23,6km)
  • Immendingen (25,7km)
  • Möhringen (31,7km)
  • Tuttlingen (37,9km)
  • Nendingen (43,3km)
  • Stetten (45,5km)
  • Mühlheim an der Donau (48,3km)
  • Fridingen an der Donau (54,8km)
  • Beuron (64,7km)
  • Hausen im Tal (73,5km)
  • Neidingen (75,3km)
  • Thiergarten (80,1km)
  • Gutenstein (83,1km)
  • Dietfurt (86,0km)
  • Inzigkofen (90,3km)
  • Laiz (91,6km)
  • Sigmaringen (94,1km)

Befahrene Fernradwege:

Donauradweg:



Unterkunft

Name: Pension Leichtle
Adresse:

Bussenstr. 23

72488 Sigmaringen

Telefon: 07571-5568 

Zimmerpreis

pro Nacht

(Einzelzimmer

mit Frühstück):

ca. 40 E

Homepage:

 Pension Leichtle

Unterstellmöglichkeit

Fahrrad

 in Heizungskeller

Preis / Leistung

 sehr gut

Beschreibung:

Die Pension Leichtle war meine erste Unterkunft bei einer Radreise und ein absoluter Glücksgriff! Ein preiswerte Unterkunft in einer sehr gepflegten Ferienwohnung die vor Sauberkeit nur so strahlte.

Der einzige kleine Wehrmutstropfen an dieser Unterkunft ist die Lage. Diese ist nämlich auf der Höhe in der Nähe des Krankenhaus von Sigmaringen und somit müssen nach einer langen Radtour der letzte Kilometer steil bergauf geradelt werden.

 

Besonderheiten:

bei dieser blitzblanken und geräumigen Unterkunft ist der Wohlfühlfaktor sehr groß und hier kann nach einer langen Tagesetappe oder anstrengenden Radtour sehr gut regeneriert werden. Passend dazu gibt es am nächsten Tag ein riesiges Frühstück auf das Zimmer serviert mit hausgemachter Marmelade, frisch gebackenem Brot und frisch gepresstem Saft. Sogar Kleinigkeiten wie die angewärmte Milch werden hier berücksichtigt.

 

Fazit:

Absoluter Geheimtipp für jeden Radfahrer in der Region, hier zu Übernachten ist auf jeden Fall die Strecke aus dem Tal in die Höhe wert oder auch ein paar zusätzliche Kilometer um hier ein Bett zu beziehen


Einkehrmöglichkeiten auf dieser Radtour

Name

Cafe / Sommerlounge

Golem

Adresse

Stuttgarter Str. 8/2,

78532 Tuttlingen

Homepage auf Facebook
Telefonnummer 07466 / 406
Küche

Bar / Cafe

Qualität Getränke gut
Preis - Leistung mittelmäßig-gut
persönlich getestet 2x

Beschreibung

Das Golem liegt direkt am Donauradweg mitten in Tuttlingen und lädt mit leichter elektronischer Musik und Flaniermöglichkeiten die (verschwitzten) Radfahrer zum verweilen am Donauufer ein. Bei einem kühlen Getränk oder einem Cafe kann hier am Strand von Tuttlingen an der Donau genossen werden! So ist dies uns auch bei meiner ersten Donautour frühmorgens widerfahren und wir wurden hier erfolgreich ausgebremst und in den Bann des Golems gezogen. Da ich und mein Radfahrkollege diese schöne Erinnerung noch immer im Kopf haben, wurde ein zweiter Stopp hier auf unserer Radtour zum Bodensee gemacht.

Die Preise für die Getränke sind sicherlich kein Schnäppchen, dafür genießt man dann hier aber auch das spezielle Ambiente!

Name

Hotel-Restaurant Pelikan

Adresse

Abteistrasse 12,

D-88631 Beuron

Homepage Hotel Pelikan
Telefonnummer 07466 / 406
Küche

gutbürgerliche Küche

Qualität Essen gut
Preis - Leistung mittelmäßig
persönlich getestet 1x

Beschreibung

Ziemlich ausgehungert sind wir damals nach unserem Start der Donauradtour in Donaueschingen in nachmittags um ca. 14:00 in Beuron gelandet. Da es auf dem Weg zuvor im Naturschutzgeschützen Donautal keine Einkehrmöglichkeiten gibt, ist dies hier eine der ersten nach einer langen Strecke des Radwegs durch die Natur.

Diese Lage in der Nähe des touristischen Ziels Kloster Beurons macht sich auch preislich bemerkbar. Da die warme Speisekarte ab 14:00 eingeschränkt war, bestellten wir eine schwäbische Maultaschensuppe, welche aber in der Größe einem Gruß aus der Küche glich, der Preis hingegen war weitaus höher als für eine Suppe üblich. Somit fuhren wir nach dieser kleinen Mahlzeit halbhungrig weiter.

 

Fazit

Für den hungrigen Radfahrer nicht geeignet, da die Portionen nicht sehr groß sind. Dafür sind die Preise hierfür der einer Touristenfalle entsprechend hoch. Daher zuvor oder nach Beuron nach Möglichkeit einkehren.


Die Donauquelle Donaueschingen

Quelle Wikipedia

 

Nach allgemeiner Auffassung entsteht die Donau wenig östlich von Donaueschingen durch den Zusammenfluss der zwei Quellflüsse Brigach und Breg. Ein bekannter Merkspruch hierzu lautet: Brigach und Breg bringen die Donau zuweg. Als Donauquelle werden jedoch auch mindestens zwei echte Quellen bezeichnet; symbolisch die des Donaubachs in Donaueschingen und hydrologisch die des größeren Quellflusses Breg an der Martinskapelle bei Furtwangen.

 

Der Donaubach entspringt im Fürstlich Fürstenbergischen Schlossgarten in Donaueschingen an einer Ecke des Schlosses in einer kunstvoll gefassten Karst-Aufstoß-Quelle mit einer Schüttung von 15 bis 70 l/s und mündet nach 100 Metern unterirdischen Laufs in die Brigach, die sich 1,4 km weiter mit der Breg zur Donau vereinigt. Die Quelle des Donaubachs ist eine von 22 Quellen im Umfeld des Zusammenflusses, die sich aus oberhalb versickertem Wasser der Donauquellflüsse und versickerten Niederschlägen des verkarsteten Muschelkalk-Hügellandes der Baar speisen und die zusammen zwischen 400 und 1000 l/s schütten.

 

Die Donaubachquelle galt mindestens seit dem 15. Jahrhundert als Donauquelle (Hartmann Schedel in seiner Weltchronik von 1493); es gibt aber auch Hinweise, dass dies schon zu römischer Zeit so war (Plinius der Ältere in Naturalis Historia), wo sie am Rand des dauerhaft besiedelten Gebietes lag. In der ältesten kartographischen Darstellung aus dem Jahre 1538 von Sebastian Münster ist die Donaubachquelle mit ihrem damals rechteckigen, rund 8x6 m messenden Quellbecken signaturhaft verzeichnet.

Vor 1828, nachdem das Schloss infolge eines Brandes im Jahr 1821 umgebaut worden war, bestand eine viereckige Fassung um die Quelle. Nun wurde eine einfache runde Einfassung errichtet und das Bächlein unterirdisch auf direktem Weg in die Brigach geleitet, während es zuvor offen über den Schlosshof geflossen war. 1875 wurde die Quelle des Donaubachs nach Plänen von Adolf Weinbrenner als kreisrundes Quellbecken gestaltet und mit Ornamenten von Franz Xaver Reich verziert. Ebenfalls von Reich stammte die Skulptur Die junge Donau als Kind im Schoße der Baar, die dort aufgestellt wurde. 1895 schuf der Künstler Adolf Heer eine Figurengruppe über der Einfassung, die „Mutter Baar“ darstellend, wie sie ihrer „Tochter“, der jungen Donau, den Weg weist. Die Denkmalstiftung Baden-Württemberg ernannte die Anlage zum Denkmal des Monats Juni 2016. Die Reich-Skulptur indes gelangte 1939 als Geschenk von Irma und Egon von Fürstenberg anlässlich deren goldener Hochzeit an die Stadt Donaueschingen. Sie wurde am Donauzusammenfluss aufgestellt.

 

Die „Donauquelle“ ist bis heute eine der touristischen Attraktionen Donaueschingens. Ähnliche symbolische Quellen an tributären Wasserläufen sind die Neckarquelle im Stadtpark von Schwenningen, der Enzbrunnen in Gompelscheuer, die Pegnitzquelle oder die Berkelquelle.

Die Donauversickerung

Quelle Homepage Stadt Tuttlingen

 

Die Donauversickerung im Luftkurort Möhringen bei Tuttlingen ist weltweit einzigartig.
 Hier gibt es in den Sommermonaten ein Flussbett ohne Wasser.

Die Donau versickert bei Niedrigwasser im Sommer im Karstgestein, im Winter ebenso, jedoch nur teilweise. Die Dauer der Versickerung hat in den letzten Jahrzehnten ständig zugenommen.

Das Wasser fließt unterirdisch ca. 60 Stunden lang, bis es 183 Höhenmeter tiefer und etwa 12 km Luftlinie entfernt im Aachtopf wieder erscheint. 

20 Stunden später schmeckt das Quellwasser der Aach salzig!
Die im Jura entstandenen Gesteinsschichten sind der Grund für die Versickerung. Das Kalkgestein hat im Laufe der Zeit viele Spalten und Hohlräume bekommen, in denen das Donauwasser verschwinden kann.

Durch den porösen Untergrund kann es dazu kommen, dass auch immer wieder größere Hohlräume einstürzen.


In den Sommermonaten zwischen Mitte Mai und
Mitte September lässt sich die Versickerung
besonders gut beobachten auch wenn das gesamt Jahr über ein Teil des Wassers versickert.

Abhängig von der Witterung kann man zu dieser Zeit das Flussbett zu Fuß durchlaufen, ohne nasse Füße zu bekommen.

Das einmalige Naturschauspiel ist einen Besuch wert. - Es beeindruckt nicht nur Menschen aus der Region und Schüler, die etwas über die Natur in ihrer Umgebung erfahren sollen.

Menschen aus der ganzen Welt nutzen die Gelegenheit, die Donauversickerung anzusehen,
sei es, weil sie gerade in der Region Urlaub machen, auf der Durchreise sind, oder speziell wegen der Donauversickerung nach Möhringen gereist sind.

 

Homepage zur Donauversickerung der Stadt Tuttlingen

 

Historische Oberstadt Mühlheim an der Donau

Quelle Neckar Magazin

 

Die kleine Stadt Mühlheim an der Donau liegt im Herzen des Naturparks, etwa 10 km von Tuttlingen entfernt. Die Mühlheimer Oberstadt ist ein beliebtes Ausflugsziel und liegt auf einem Felssporn oberhalb der Donau. Das Schloss, Rathaus und der historische Stadtkern gehören zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten.

 

Die Geschichte von Mühlheim reicht bis in die Römerzeit zurück, welche auch für den Stadtnamen verantwortlich sind. Links der Donau war die sogenannte Altstadt. Hier sprudelte eine ergiebige Karstquelle, welche zum Antrieb von Mühlrädern verwendet wurde.
Der kleine Ort wird urkundlich erstmalig 843 erwähnt und kommt im 12. Jahrhundert in den Besitz des Hauses Zollern. Mit dem Bau einer Burg auf dem Bergsporn startet die Gründung der heutigen Oberstadt. Sie wird Verwaltungszentrum und hatte im Mittelalter eine große Bedeutung. Ab 1409 herrschen hier die Herren von Enzberg. Es folgte der wirtschaftliche Niedergang. In den vorherigen Jahrhunderten war der Handelsweg, welcher hier vom Bodensee herkommend die Donau überquerte und dann nach Rottweil führte, von immenser Wichtigkeit. Er verlagerte sich nach Tuttlingen. Die Stadt verlor seine wichtigste Einnahmequelle. Mit dem Dreißigjährigen Krieg kamen Tot und Zerstörung. 1635 lebten hier nur noch 28 Familien. 1805 kommt Mühlheim zum Königreich Württemberg und erhält 1890 den Anschluss an das württembergische Eisenbahnnetz. Es war der Neubeginn - die Stadt erlebte die Industrialisierung.
Heute spielt auch der Tourismus hier eine bedeutende Rolle. In den letzten Jahrzehnten wurden meisten Fachwerkgebäude in der Oberstadt liebevoll restauriert. Das historische Stadtbild wurde hergestellt und der heutige Mittelpunkt ist das Rathaus, welches aus dem 13. Jahrhundert stammen soll.

 

Bei einem Stadtrundgang können Sie kunsthistorische Gebäude aus den verschiedenen Epochen bewundern. Schon von weitem sichtbar ist der romanische Turm der Pfarrkirche St. Magdalena. Er stammt aus der Zeit der Stadtgründung im 13. Jahrhundert. Die eigentliche Kirche wurde zwischen 1794 und 1796 neu erbaut. Das Schloss der Freiherrn von Enzberg wurde gegen 1200 auf dem sogenannten Nussbühl erbaut. Das heutige Aussehen erhielt das Schloss bei Umbauarbeiten zwischen 1751 und 1753.

Kloster Beuron

Quelle Erzabtei Beuron

 

Das Kloster

Im Tal der jungen Donau, nahe Schwarzwald und Bodensee, liegt die 1077 als Augustiner Chorherrenstift gegründete, seit 1863 als Benediktinerkloster wiederbesiedelte Erzabtei St. Martin - das Stammkloster der Beuroner Kongregation

 

Der Wallfahrtsort

Wallfahrtsorte sind Orte mit Anziehungskraft; geprägte Orte mit ganz eigener Atmosphäre; Quell- und Kraftorte; Orte mit Ausstrahlung. Auch Beuron mit seiner Wallfahrt ist ein solcher Ort.

Bis heute finden unzählige Menschen den Weg zum Kloster im Tal und zum Gnadenbild der „Schmerzhaften Mutter von Beuron“. Dieses Bildnis Marias, die ihren toten Sohn im Arm hält und um ihn trauert, ist seit Jahrhunderten wichtiger Bezugspunkt für Menschen mit ihren ganz unterschiedlichen Lebens- und Glaubenserfahrungen. Sie kommen mit ihren Anliegen – mit Bitten, Sorgen, Fragen und Nöten, aber auch mit Lob und Dank. Sie vertrauen auf die Fürsprache Marias, die selbst alle Höhen und Tiefen menschlichen Lebens durchlebt hat. Mit dem Blick auf das Bild der Schmerzhaften Mutter finden Menschen in Beuron einen Ort, an dem menschliches Leid sein darf und Raum findet. Sie wissen sich mit ihren eigenen Leiderfahrungen mitgetragen von den Mönchen, die an diesem Ort täglich auch dem stummen Beten so vieler Menschen in ihrem Gebet ihre Stimme leihen.

Neben den vielen Menschen, die als Einzelpilger nach Beuron kommen, stellen einzelne große Wallfahrtstage Höhepunkte im Lauf des Jahres dar (Kommunionkinderwallfahrt im April/ Mai, Pilgersonderzug aus Ulm zum Annatag am 26. Juli, Lichterprozession am Vorabend von Mariä Himmelfahrt (14. August). Über weitere Wallfahrtsveranstaltungen (Prozessionen, Andachten Gebetstage, Segensfeiern etc.) informiert der Beuroner Wallfahrtskalender sowie die Aktuelle Beilage zum Wallfahrtskalender.

1: Abteikirche und Gnadenkapelle
2: Klausur Mittelflügel mit Kapitelsaal
3: Klausur Südflügel
4: Refektoriumsbau mit Speisesaal
5: Gästeflügel
6: Kunstflügel
7: Klerikatsbau
8: Alte und Neue Bibliothek
9: Pforte
10: Kunstverlag
11: Klosterbetriebe
12: Buchhandlung
13: Kreuzgarten
14: Mariengarten
15: Josefsgarten
16: Gastgarten
17: Mosterei
18: Landwirtschaft (südöstlich)
19: Klostergarten (westlich)


mehr Infos zu Veranstaltungen und Gottesdiensten im Kloster Beuron unter der offiziellen Homepage: Erzabtei Beuron


Impressionen Tag 01

Start der Donauradtour am frühen Morgen am Bahnhof von Donaueschingen

Ein Bad in der Donauquelle am frühen Morgen ist die Erfrischung für die Radtour

Am Schlosspark von Donaueschingen entdecke ich diese besondere Katze, vielleicht ja ein Haustier vom Fürsten von Donaueschingen...

So startet die Donauradtour ganz zünftig am Vatertag mit einem Fürstenberg-Radler kurz nach Donaueschingen im Ortskern von Geisingen!

Aber auch eine kleine morgentliche Kaffeepause im Golem am Donauufer von Tuttlingen ist nicht zu verachten.

Hier führt der Radweg von der Mühlheimer Oberstadt wieder hinab. Dieser kleine Abstecher mit wenigen Höhenmetern ist lohnenswert!

Mit vollen Packtaschen geht es im Landschaftsschutzgebiet des oberen Donautals entlang

Im Kloster Beuron