Radtour zur (halbvollen) Kinzigtalsperre

Tourbeschreibung

An einem relativ warmen Tag Ende Mai habe ich mich dazu entschlossen, mit dem Rad endlich mal zur Kinzigtalsperre zu fahren, nachdem ich mir schon seit zwei Jahren dies vorgenommen hatte.

Aber wie ist es meist, man nimmt das schöne direkt vor der Haustüre nicht wahr, denn der Blick schweift in die Ferne!

Die Tour startet in Unteriflingen und führt relativ kurz über den Roggesberg ins Glattal, wo es aber gleich wieder aufwärts Richtung Wittendorf geht. Am Hubertussee geht es links ab und ein idyllischer Radweg führt übers Schnaitertal nach Loßburg. Hier wird dann die relativ wenig befahrene Landstraße bis nach Schömberg genutzt, wo es dann am Ortseingang rechts in den Wald geht. Hier geht es dann abwärts zur Talsperre an die Staumauer, wo diese Bilder entstanden sind.

Damit diese Halbtagestour auch eine schöne Rundtour wird, geht es dann durch den Wald weiter Richtung Freudenstadt. Hier geht es dann über meine bevorzugte "Heimwärtsstrecke" auf den gut befestigten Wegen und Straßen über die Bärenwiesen nach Wittwensweiler und Aach. Wieder im Glatttal angekommen, geht es von hier kurz bergauf nach Dornstetten und dann über Schopfloch zurück zum Ausgangspunkt.

Tourdaten    
     
Startpunkt: Schopfloch  
Ziel: Stausee kleine Kinzig  
Streckenlänge: 46km  
Höhenmeter: 1148m  
Tourtyp: Rundtour  

Gps Track zum download:



Bilder der Kinzigtalsperre

Da es 2015 im Frühling kaum geregnet hatte, war Ende Mai der Stausee relativ leer, dies ist auf den Bildern gut erkennbar.


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